Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Gestern habe ich wieder eine Modellbaubörse besucht um einzukaufen:

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An die Vorderseite eine etwas ältere (und deshalb billigere) Roco/Zimo Sounddecoder und die letzte 2x2 ältere Lautsprecher dieser Verkäufer. Mit die Sounddecoder die ich schon habe kann ich meine 798 Schienenbus und (wahrscheinlich) eine 094'er und eine 050'er mit Lärm ausstatten.

Und ich habe etwas Proxxonzeug gekauft. Ich habe schon Jahren eine Dremel, hoffe irgendwie mit eine kleinere 12V Proxxonbohrer (und vielleicht einige Hilfsmittel) etwas sorgfältiger meine Loks bearbeiten zu können.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Abgesehen von Rollmaterial habe ich noch eine Menge zu tun. Teil 1 von 3 meiner (nicht volständige...) TODO-liste:

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A: hier habe ich code 83 an code 75 gelötet ohne irgendeine Unterstützung. Die Verbindung hat sich gelöst.
B: ich wolle hier Magneten einbauen für automatische Kadee-Entkupplung.
C: irgendeine Sicherheitsvorrichtung am Ende des Gleises ist wahrscheinlich einigermaßen nützlich :fool:
D: das Nullpunkt meiner Drehscheibensteuerung ist temperaturabhängig. Im Moment funktioniert es, bei warmes Sommerwetter oder Winterkälte nicht?!?

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A: Kabelsalat verstecken.

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A: Wald bauen.
B: Einfahrsignal basteln und anschließen.
C: Bach verbessern und einiges Grünzeug daneben.
D: Bach und Unterdurchgang verbessern.

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A: wiederhergestellte Stelle begrünen.
B: einige Bäume zufügen.

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A: hier soll auch ein spezifischer Baum her.
B: Wasserabfuhrkanalinspektionzisterne bauen. An dieser Stelle ist das die/meiner Standardstelle um etwas höher stehen zu können. Also soll es her.
C: Sträucher/Bäume.

Es gibt noch Teil 2 und 3 :)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Hier ist Teil 2 der TODO-Liste:

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A: Das Einfahrsignal steht nicht fest. Etwas schräg. Ausbessern und vielleicht vorsichtshalber eine FREMO "Wattenscheider Schacht" benutzen.
B: Wieder eine Baum hier.
C: Hintergrund

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A: LED-Beleuchtung wieder einbauen (ich bin Jahre her von 12V auf 24V umgestiegen, nur bei die Viaduktmodulen fehlt das Licht noch).
B: Abgebrochenes Geländer reparieren (das fehlende Teil ist auf die letzte Foto sichtbar).
C: Hintergrund.
D: Bäumen pflanzen. Und Plexiglas an die Vorderseite zum Schutz: hier wird die Wasche aufgehängt und das hat destruktive Folgen für die Bäumen :)

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A: Paar extra Sträucher, laut Vorbild.

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A: Die Lage des Gleises stimmt jetzt, aber das Schotter soll noch her.
B: Gasverladeanlage bauen.
C: Schwerspat/Baryt-Verladung: LKW mit Kippmulde, usw.
D: Weichenlaterne wird von lange Fahrzeugen berührt, also etwas mehr zur Seite schieben.

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A: Mittem in Gras gehört ein Lattenzaun und auch etwas mehr Unkraut/Sträucher.
B: Elektricitätkästchen neben die Laterne. Und ein "Spur 1/2" Schild.
C: Bahnhofsgebäude.
D: Zweifel, zweifel.... Baue ich hier noch eine Eisenbahnwohnung? Gab es in Uersfeld, aber eigentlich hatte ich diese Wohnung in Kelberg geplant. Aber dort habe ich jetzt andere Pläne. Mal sehen.

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A: Holz! Holz!
B: Eine der zwei LEDs im Bü-Überwachungssignal blinkt die eine Monat anstandslos, die andere Monat wird Dienst verweigert. Irgendeine Kontakt stimmt nicht. Leider habe ich dieses Signal fest eingebaut: ausbauen wird nie nötig sein... Ab und zu denke ich auch an ein nettes RST Signal, aber meine Lötqualität ist nicht hoch (und das Signal ist seit lange Zeit nicht auf Lager).
C: Die dunkle Reihe Bäume auf die Hintergrund ist viel zu dunkel. Aufs neue machen? Kann ich es noch mit Beläubungsmaterial usw nachbessern? Es gibt schrecklich wenig Tiefe an manche Stelle.
D: Hier soll noch eine Fachwerkscheune her (Vorbild aus Uersfeld).

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Und... Teil drei meiner illustrierte TODO-Liste.

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A: Die Spalt ist schrecklich.
B: Die Beleuchtung von Gasthaus Clemens soll noch angeschlossen werden.
C: Die Servo der Weiche ist tot. Ersetzen durch die MP1 Antrieb.
D: Hier hatte ich zuerst die Eisenbahnerwohnung aus Uersfeld (im "TODO 2" genannt) geplant. Dadurch gibt es auch einige Fehler auf die Hintergrund: die Wohnung hätte diese doch versteckt... Ein Gebäude hier versteckt auch schön die Öffnung im Hintergrund. Aber: ich will hier jetzt eigentlich eine ordentliche Kopf+Seitenrampe wegen das Militärverkehr im Eifel. Der Kalte Krieg war 1970 noch eine gute Bahnkunde :) Mal sehen.

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A: Wieder eine schreckliche Spalt
B: Dachreparatur, siehe Bild hierunter...
C: Betonplatten-Ladestraße? Nein, nicht gestattet. Prima als schnelle Lösung 10 Jahre her, aber ich habe Jahre her schon gute Kopfpflasterplatten mittels Spörleformen gegossen.

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"B" von hier oben. Ich habe ganz normale Kleber benutzt, aber nur an diese Stelle hat die Auhagen Dachplatte total kein Lust darauf gehabt?!?

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A: Eine der zwei Stützen soll wieder festgeklebt werden. Und das Rohr soll noch nach unten verlängert werden damit Weizen usw in Selbstentladewagen verladen werden kann.
B: Die Selbstentladewagen können gelegentlich auch etwas entladen. Ich habe beim Gebäude schon irgendeine Metallabdeckung angedeutet, das soll auch noch im Gleis durchgezogen werden.
C: Zwischen die zwei Gleisen will ich eine Wasserkran. Das gab es an die Eifelquerbahn in Daun auch: Kelberg hat etwa die gleiche Abstand zu Mayen Ost, so eine Kran ist hier also auch sehr realistisch.
D: Ach, der noch nicht fertiggestelle Lokschuppen und die inzwischen versehentlich gebrochene Wasserkran. Meine Gedanken zur Lokomtiveinsatz sind inzwischen anders als Jahre her. Der letzte Zug ist jetzt einfacher weise eine Schienenbus statt eine 86'er mit Umbauwagen. Ich will die Lokschuppen immer noch bauen, aber ich denke, der gehört jetzt zum Bahnmeisterei. Vielleicht siedele ich meine Köf III vom Schattenbahnhof zum Lokschuppen um, zusammen mit irgendeinem Bahnmeisterei-gerechtem Rungenwagen?

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A: Wiederhergestellt Stück Landschaft begrünen.
B: Das Prellbock braucht noch eine Holzbalken und ein SH0-Schild.
C: Hier soll das Bahmeistereigebäude (Vorbild: Dockweiler) her.

Na! Genug TODO für ein paar Jahr :) Und dann kommt das Digitalisieren und Altern vom Rollmaterial noch dazu. Usw.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Nebst Basteln und TODO-liste Fotografieren, schreibe ich auch ab und zu mal etwas. Ich bin wieder mit 6×A4 vertreten im heutigen "Anlagen Design Journal", Nummer 22! Weil es im Moment leider nicht nach NL verschickt werden kann wegen des PPWR zeige ich hierunter tatsächlich einige A4 Blätter statt ein richtiges Magazin.
Am Anfang des Jahres habe ich auf eine Ausstellung in Rijswijk/NL die Lerchentaler Waldbahn ausgiebig fotografiert und mit dem Erbauer geredet und das Betrieb genossen. Und ein Artikel darüber geschrieben :)

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Ich habe viel zu lange nicht gefahren, also sind meine Gleise verschmutzt. Zum Reinigen benutzte ich immer eine Roco Reinigungswagen-mit-Gummi. Meine Loks waren davon nicht begeistert: eine schwere Wagen mit Gummi-Bremse + 3% Steigung + ab und zu eine nicht ganz saubere Module-Übergang... Eigentlich war nur eine Roco v100 dazu imstande (inklusive Sleudern). Doppeltraktion habe ich auch mal benutzt.

Nach einiges an Sucharbeit war ich hoffnungsvoll das eine Reinigingswagen von kpf-zeller eine gute Ersatz wäre. Gute Reinigung ohne Gummi-Bremse. Und billige Ersatz der Reinigungsstreifen (=Aldi-zeug). Also habe ich schon ein Jahr her oder so einer gekauft, aber bis jetzt noch nicht benutzt weil ich noch keine Kadeekupplung montiert habe. Inzwischen habe ich das gemacht.

Es gibt leider keine NEM-Schacht, aber ich konnte mit die Schraube eine Kadee "141" montieren:

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Zu niedrig. Danach die "141" Kupplung ohne Gehäuse montiert, das genügte:

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Sogleich zwei mal hin-und-wieder gefahren:

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Erfolg! Ich habe die Stückchen Aldi-Reinigungsvlies gleich ersetzt, das wird empfohlen: jede 5 Minuten (wenn echt schmutzig).

Bis jetzt bin ich zufrieden!

Die Gebrauchsanweisung sagt, konstruktionsbedingt ist den Wagen nur in eine Richtung benutzbar. Das stimmt, ich habe eine kleine Test dazu gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=ThVtnSc8Zrw


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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Eine Woche her hab ich endlich mit meine 80er weitergemacht. Und doch wieder ein Versuch zum Dreipunktlagerung gemacht. Bei der vorderen Achse habe ich ein Stückchen Blumbindedraht von der richtige Dicke genommen und mit Sekundenkleber in der Mitte geklebt. Das ist exakt mitten im Bild zu sehen. Es war etwas zu lang und liegt deshalb schräg, aber das ist okay. Danach habe ich die sichtbare Erhöhungen an beide Seiten abgeschliffen sodas die vordere Achse etwas kippen kann. Die mittlere Achshalter habe ich einfach etwas tiefer gelegt:

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Getestet und dieses mal läuft alles rund.

Für die Kabel habe ich eine Schnitt in der Motorumhüllung gefräst:

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Hier ist eine Video die die Dreipunktlagerung illustriert (und zeigt das die Lok jetzt ordentlich läuft):

https://www.youtube.com/watch?v=hXgBG0YS8LQ

Am Wochenende habe ich eine alte LED-Strippe in meine Bücherschrank geklebt. Damit habe ich jetzt ordentlich Licht auf die drei "Arbeitsplätze" die ich hier etwas provisorisch geschaffen habbe. Links Löten+Lokomotiven, Mitte Schneiden/Basteln/Gebäude, rechts Pinseln:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Nächstes Projekt! Ich habe dafür meine 94er auserwählt. Ich hatte schon mal eine Fleischmann 94 mit eine "Flachlaufer" Faulhaber ausgestattet, aber das war eine 94 mit komplett starre Lagerung aller Achsen, also die Stromabnahme war (zu) schlecht. Etwas neuere 94er haben zwei gefederte Achsen, was die Stromabnahme stark verbessert. Davon habe ich einer (gebraucht) gekauft. Jetzt ist es endlich Zeit.

Ich baue eine SB-Faulhaberantrieb ein. Dafür soll zuerst die alte Antrieb ausgebaut werden:

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Ein Großteil der runde Motorhalterung soll auch weg. Das habe ich mit meine neue Proxxonbohrer+Klemme gemacht. Das der Bohrer auf diese Weise fest gelagert ist macht eine Riesenunterschied im Vergleich zu handgeführt Bohren, wie ich mit meinem Dremel machte:

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Gelungen:

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Die Schraubendreher deutet eine kleine extra Vertiefung an, auf diese Weise kann der "rote Draht" der Stromabnahme später unter den Motor durchgeleitet werden:

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Die SB-Umbausatz hat eine halbmondformig Messingstück das hineingeklebt werden soll. Dafür sollen die Öffnungen an die Unterseite mittels dünnes Klebeband verschossen werden. Getan.
Zu meinem Schreck war am Ende doch etwas Leim bei die letzte Achse gekommen! Die lief deutlich sehr stramm.
Also reinigen mit 99% Alkohol. Und auch mit Aceton. Wieder Alkohol. Öl. Kleine Verbesserungen, aber nicht genug:

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Am Ende habe ich versehentlich (ja, wirklich) die Lok aus meine Hände fallen lassen... Keine weiteren Schäden, aber das Messingstück flug fort [smile] Damit konnte ich die Achse gut erreichen und komplett Säubern. U.Ä. mit einem schmalen Streifen Schleifpapier:

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Jetzt Tamiya Klebeband benutzt statt stinknormale Klebeband:

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Messingstück hinein:

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Und rote Farbe dazu:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Nach frischem Rot folgt Schmutz und Dreck! Ich habe mit mehrere dünne Schichten Vallejo Wash (dunkelgrau und braun) das Fahrwerk verschmutzt. Auch noch etwas "engine grime" (von AK, glaub ich).

Danach habe ich die Motor geklebt. Dabei erschrak ich mich noch... Ich hatte gerade eine neue "zap-a-gap medium" Sekundenkleber gekauft: Der alte Kleber wurde immer dicker und sollte ersetzt werden. Aber der neue Kleber war also viel aktiver als ich inzwischen gewohnt war! Der Motor war zuerst an die falsche Stelle gleich fest bevor ich korrigieren konnte :) Mittels Schraubendreher den Motor losbekommen und an die richtige Stelle geklebt:

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Und jetzt zwei Whiteboardbilder. Eigentlich wolle ich die 094 720-0 nachahmen. Mayen Ost bekam rund 1970 drei 94er (und ein paar 86er) als Ersatz für 50er, die abgezogen wurden wegen plötzlich bundesweit anziehendes Güterverkehr. Und alle drei hatten die "DSDS" (D=Dom, S=Sandkasten) Konfiguration. Mit einem Vorwärmer etwas zur Seite daneben auf dem Kessel.

Das Fleischmannmodell ist "SDVS", also mit Vorwärmer oben auf dem Kessel und ein Dom weniger. Aber ich habe zwei 94er, also auch zwei Kappen. Kann ich dann vielleicht auf einfache/brutale Weise mit etwas Schneidearbeit eine "DSDS"-94 daraus machen? Also ohne die Kessel ganz glatt und sauberzumachen und ohne €€€ für Weinert-Zurüstteile?

Zuerst mal gucken wie die Leitungen ungefähr laufen:

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Grün ist "jetzt", rot ist "so soll es werden". Ungefähr. Vorwarnung, also: ich hoffe, es stimmt am Ende gut genug zu "094 720-0", aber es wird kein Kleinserienqualität. Proxxon-Schleifscheibe-Brutalität wird es schon geben :D

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Ich suchte nach "Bahnhof Ulmen" usw, und fand eine Kurzvideo von einem 50er mit Güterzug in Ulmen im Oktober 1974! Toll! Aber.... hier ist ein Ausschnitt:

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Ach, ja, KI-Dreck. Schornstein im Tender...

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