„Das weiß ich nicht, ich sitze nur hier, ich bin nicht der Lokführer!“
zu hören bekam. So gut ist das Servicepersonal in einem Bahnhof über den Personenverkehr informiert, dachte ich mir.
Ein paar Tage später war ich stadtauswärts die gleiche Strecke unterwegs, schilderte ebenfalls dem Zugbegleiter den Vorfall, worauf erstmal ein „Komisch“ folgte. Nach kurzem Nachsehen meinte er dann „Ich seh‘ mal nach“.
Nicht allzu lange Zeit später sprach ich in Trier mit einem Lokführer, der mir dann erklärte, dass „es also drei verschiedene Haltearten auf der Eifelstrecke gibt“, wie ich ihm mit meinen Worten abschließend mitteilte und er mir freundlich zustimmte.
Der Bahnbeamtin teilte ich das heute mit, was sie mit einem knappen und ebenso freundlichem „Danke“
Ich persönlich fragte und frage mich immer noch in etwa, ob diese Art von „Auskunftsdefizit“ nicht mit Ausbildung und Eisenbahn der heutigen Art zutun hat und es so etwas zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn nicht gegeben hätte, ohne jetzt gegen hießiges Personal wettern zu wollen.
Was meinen Sie?