Die Brexbachtalbahn hat ab jetzt eine Betriebsgenehmigung
SPNV-Probebetrieb auf Brexbachtalbahn laut Studie sinnvoll
Bei der Rhein-Zeitung Koblenz wurde bereits vorab der am Montag in der gedruckten Ausgabe
veröffentlichte Bericht von der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses online gestellt:
Bendorf
Reaktivierung der Brexbachtalbahn:
Probebetrieb laut einer Studie sinnvoll
Dem Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Bendorf ist eine Studienarbeit der
Techn. Universität Dresden zur Brex- und Holzbachtalbahn vorgestellt worden.
[Hinter Bezahlschranke] https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 44284.html
veröffentlichte Bericht von der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses online gestellt:
Bendorf
Reaktivierung der Brexbachtalbahn:
Probebetrieb laut einer Studie sinnvoll
Dem Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Bendorf ist eine Studienarbeit der
Techn. Universität Dresden zur Brex- und Holzbachtalbahn vorgestellt worden.
[Hinter Bezahlschranke] https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 44284.html
Transparenz in Bendorf ? SPNV-Studie "unter Verschluss"
Ein Nachtrag zur Berichterstattung über die Brex.
Der "Streckengeher-Artikel" von Peter Karges wurde von der Redaktion Neuwied
zur kompletten Themenseite (01.12.) umgestaltet und so auch von den beiden
Ausgaben der Rhein-Lahn-Zeitung übernommen. Der Artikel über die Sitzung des
Bendorfer Stadtentwicklungsausschusses war in insg. sechs RZ-Ausgaben zu lesen.
Zwischenzeitlich liegt auch die Niederschrift dieser Sitzung vor, allerdings etwas
"geglättet". Obwohl am Abend der Sitzung von der WUM-Fraktion auch die Vor-
stellung der Machbarkeitsstudie in den NÖ-Teil verschoben werden sollte, wird
im Protokoll der Eindruck vermittelt, dass die WUM (und die CDU) nur eine Ver-
schiebung beantragt hätten, um die "anschließende Beratung" im NÖ-Teil fort-
setzen zu können. Begründet wird dies mit "der Wahrung der Rechte Dritter".
Obwohl die Präsentation des SPNV-Nord sowohl den Ausschussmitgliedern als pdf
zur Verfügung gestellt, als auch am Abend öffentlich per Beamer gezeigt wurde,
ist sie im Rats-Info-System nicht enthalten (Im Gegensatz zu den tlw. sehr um-
fangreichen Präsentationen bei allen übrigen TOP ...)
Alle Unterlagen zur Sitzung:
https://stadtrat.webservices-bendorf.de ... _ksinr=753
.
Der "Streckengeher-Artikel" von Peter Karges wurde von der Redaktion Neuwied
zur kompletten Themenseite (01.12.) umgestaltet und so auch von den beiden
Ausgaben der Rhein-Lahn-Zeitung übernommen. Der Artikel über die Sitzung des
Bendorfer Stadtentwicklungsausschusses war in insg. sechs RZ-Ausgaben zu lesen.
Zwischenzeitlich liegt auch die Niederschrift dieser Sitzung vor, allerdings etwas
"geglättet". Obwohl am Abend der Sitzung von der WUM-Fraktion auch die Vor-
stellung der Machbarkeitsstudie in den NÖ-Teil verschoben werden sollte, wird
im Protokoll der Eindruck vermittelt, dass die WUM (und die CDU) nur eine Ver-
schiebung beantragt hätten, um die "anschließende Beratung" im NÖ-Teil fort-
setzen zu können. Begründet wird dies mit "der Wahrung der Rechte Dritter".
Obwohl die Präsentation des SPNV-Nord sowohl den Ausschussmitgliedern als pdf
zur Verfügung gestellt, als auch am Abend öffentlich per Beamer gezeigt wurde,
ist sie im Rats-Info-System nicht enthalten (Im Gegensatz zu den tlw. sehr um-
fangreichen Präsentationen bei allen übrigen TOP ...)
Alle Unterlagen zur Sitzung:
https://stadtrat.webservices-bendorf.de ... _ksinr=753
.
Bendorf: Es wird nichts mit der Landesgartenschau
Lt. SWR.-Landesschau RLP wird das nichts mit der Landesgartenschau in Bendorf.eta176 hat geschrieben: ↑Mi 14. Jul 2021, 01:38 .
Mit nur vier Tagen Vorlauf wurde am 6.7. zu einer Stadtratssitzung am Sa. 10.07. in das Ideenkino eingeladen.
Einziger TO:
Finalisierung des Bendorfer Zukunftskatalogs in Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsbüro "Hauptweg Nebenwege"
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung die Bewerbungsbroschüre für die Landesgartenschau 2026 fertigzustellen.
Diese basiert auf den vorgestellten Ergebnissen des Bendorfer Zukunftskatalogs, die in kooperativer Zusammen-
arbeit aus den Ergebnissen des Bürgerpartizipationsverfahren und Expertengespräche entstanden sind und den
Landschaftspläne der Gebiete Bendorf Mitte, Rhein und Sayn.
Wenig überraschend: In den Landschaftsplänen kommt ein imaginärer BENDORF MOBI-HUB mit Bahnsteigen an der re.
Rheinstrecke vor, erschlossen einzig von einem "Skywalk", der von der Innenstadt über B42 und Bahn zum Hafen führt.
Eine Stadtdurchquerung der Brex (mit Anschluss an die re. Rheinstrecke) sehen die Pläne nicht vor. Stattdessen gibt es
in einem nur vor Ort gezeigten Plan den Hp Bendorf-Sayn Innenstadt Nord, den man sich auf der Fläche des Brexbach-
talbahn-Vereins vorstellt, genau dort, wo sich jetzt die Abstellhalle, Rottenbuden und Container befinden.
.
Zu den Ergebnissen und Beschlüssen der Sitzung vom 13.07. mehr im Laufe des heutigen Tages, 14.07.
.
Diese kommt nach Neustadt an der Weinstr.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... g-100.html
MfG
jojo54
Re: Die Brexbachtalbahn hat ab jetzt eine Betriebsgenehmigung
Ja, da muß man sagen: Selber schuld, Bendorf.
Wer eine Eisenbahnstrecke vor der Haustür nicht mit in das Konzept einer LAGA einbindet, und dem zum Thema Eisenbahn nur ein Skywalk über ein Tanklager zu einem Bahnhaltepunkt einfällt, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.
Grüße
Guido
Wer eine Eisenbahnstrecke vor der Haustür nicht mit in das Konzept einer LAGA einbindet, und dem zum Thema Eisenbahn nur ein Skywalk über ein Tanklager zu einem Bahnhaltepunkt einfällt, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.
Grüße
Guido
Re: Die Brexbachtalbahn hat ab jetzt eine Betriebsgenehmigung
Die großen Probleme der Bendorfer sind:
1. Keinen Güterverkehr
2. Wie bekommen wir das mit dem Brauereikreisel hin ohne Geld auszugeben, was wir ja letztendlich selbst versaubeutelt haben.
3. Dann versuchen wir es mal mit tarnen täuschen verpissen das ganze zu torpedieren oder zu verzögern um aus der Nummer rauszukommen.
4. Frohes Gelingen kann ich dazu nicht wünschen, das ginge gegen meine Einstellung dazu.
5. Spielt da gegebenfalls auch noch ein Hotelbetreiber in Grenzau da mit?
6. Und als das allergrösste Übel der Wiederanschluß in Engers an die Rheinstrecke, das dürfte nämlich die Probleme 1 bis 5 verschärfen.
Wolfgang
1. Keinen Güterverkehr
2. Wie bekommen wir das mit dem Brauereikreisel hin ohne Geld auszugeben, was wir ja letztendlich selbst versaubeutelt haben.
3. Dann versuchen wir es mal mit tarnen täuschen verpissen das ganze zu torpedieren oder zu verzögern um aus der Nummer rauszukommen.
4. Frohes Gelingen kann ich dazu nicht wünschen, das ginge gegen meine Einstellung dazu.
5. Spielt da gegebenfalls auch noch ein Hotelbetreiber in Grenzau da mit?
6. Und als das allergrösste Übel der Wiederanschluß in Engers an die Rheinstrecke, das dürfte nämlich die Probleme 1 bis 5 verschärfen.
Wolfgang
Ministerin nimmt Strecke in Augenschein (3.2.23)
"HOHER BESUCH AN DER BREX"
Am 3. Februar 2023 trafen sich am Bahnhof Siershahn: Die rheinland-pfälzische Ministerin für Klima,
Umwelt, Energie und Mobilität, Katrin Eder, ihre Referentin und Christian Bappert aus dem Eisenbahn-
Referat sowie Thorsten Müller, Verbandsdirektor des SPNV-Nord, um sich ein Bild vom Zustand der Brex-
bachtalbahn zu verschaffen. Bei der Bereisung der Strecke standen die Streckenführung und ihrer Eig-
nung für eine mögliche Wiederaufnahme des SPNV im Fokus. Dazu hatte Jörg Seyffert, Gefü der Eifel-
bahn-Verkehrsgesellschaft mbH - als Pächter und Infrastrukturbetreiber der Brexbachtalbahn - eine zwei-
teilige Schienenbusgarnitur (2x 798) zur Verfügung gestellt.
Vom Schaffner-Klappsitz neben dem Tf beobachtete Katrin Eder bis zum Zielpunkt am alten Bahnhof von
Bendorf-Sayn die Infrastruktur. In den Wochen zuvor hatten die Vereinsmitglieder, tlw. mit Unterstüzung
der Modellbahner aus Lahnstein, für einen umfangreichen Rückschnitt entlang der Strecke gesorgt.
Den gesamten Text und ein paar Aufnahmen findet man dort (auch ohne bei fc angemeldet zu sein):
https://www.facebook.com/Brexbachtalbahn/?locale=de_DE
.
Am 3. Februar 2023 trafen sich am Bahnhof Siershahn: Die rheinland-pfälzische Ministerin für Klima,
Umwelt, Energie und Mobilität, Katrin Eder, ihre Referentin und Christian Bappert aus dem Eisenbahn-
Referat sowie Thorsten Müller, Verbandsdirektor des SPNV-Nord, um sich ein Bild vom Zustand der Brex-
bachtalbahn zu verschaffen. Bei der Bereisung der Strecke standen die Streckenführung und ihrer Eig-
nung für eine mögliche Wiederaufnahme des SPNV im Fokus. Dazu hatte Jörg Seyffert, Gefü der Eifel-
bahn-Verkehrsgesellschaft mbH - als Pächter und Infrastrukturbetreiber der Brexbachtalbahn - eine zwei-
teilige Schienenbusgarnitur (2x 798) zur Verfügung gestellt.
Vom Schaffner-Klappsitz neben dem Tf beobachtete Katrin Eder bis zum Zielpunkt am alten Bahnhof von
Bendorf-Sayn die Infrastruktur. In den Wochen zuvor hatten die Vereinsmitglieder, tlw. mit Unterstüzung
der Modellbahner aus Lahnstein, für einen umfangreichen Rückschnitt entlang der Strecke gesorgt.
Den gesamten Text und ein paar Aufnahmen findet man dort (auch ohne bei fc angemeldet zu sein):
https://www.facebook.com/Brexbachtalbahn/?locale=de_DE
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Poppenspäler
- Oberschaffner A3
- Beiträge: 52
- Registriert: Fr 8. Feb 2013, 00:17
Re: Ministerin nimmt Strecke in Augenschein (3.2.23)
Da hat man offenbar sehr klug die Anwenheit von der Ministern, Herrn Müller und co. in Siershahn genutzt um diesen Termin zu ermöglichen. Hoffen wir, dass zeitnah neue Erfolge zu vermelden sind, vor allem bzgl. einer gewissen Weiche...
Weiß eigentlich jmd. warum ausgerechnet für den mittleren Abschnitt Sayn - Grenzau keine Betreiebsgenehmigung besteht, wenn doch offenbar sorgenfrei dort gefahren werden kann?
Weiß eigentlich jmd. warum ausgerechnet für den mittleren Abschnitt Sayn - Grenzau keine Betreiebsgenehmigung besteht, wenn doch offenbar sorgenfrei dort gefahren werden kann?
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pengo 1989
- Anwärter A1
- Beiträge: 1
- Registriert: So 12. Feb 2023, 13:39
Re: Die Brexbachtalbahn hat ab jetzt eine Betriebsgenehmigung
Der mittlere Abschnitt ist stillgelegt und darf nur als Baugleis befahren werden - das Risiko liegt dabei vollständig beim EIU. Eine Bereisung mit Vertretern der für die Wiederinbetriebnahme zuständigen Verantwortlichen ist rein rechtlich eine Betriebsfahrt.
Mich würde allerdings interessieren, warum die Betriebsgenehmigung für diesen Abschnitt nicht erteilt wurde? Gab es dafür besondere Gründe - habe gesehen, das dieses Gebiet zu 100% im FFH Schutzgebiet liegt - würde mich nicht wundern, wenn ADD, SGD und wie die alle heissen da kalte Füsse bekommen haben ....
Und jetzt habe ich gelesen, das ab April die Lahntalbahn zwischen LM/KO für 6 Wochen gesperrt wird - dann gibt es ja wohl kaum noch eine Gelegenheit einen normalen Zug auf der Strecke zu sehen - der EIU aus Linz wird wohl kaum den langen Weg über Bonn resp. FFM und die Holzbachtalbahn auf sich nehmen (wobei er da ja auch durch das Werksgleis von Schütz müsste ...)
Mich würde allerdings interessieren, warum die Betriebsgenehmigung für diesen Abschnitt nicht erteilt wurde? Gab es dafür besondere Gründe - habe gesehen, das dieses Gebiet zu 100% im FFH Schutzgebiet liegt - würde mich nicht wundern, wenn ADD, SGD und wie die alle heissen da kalte Füsse bekommen haben ....
Und jetzt habe ich gelesen, das ab April die Lahntalbahn zwischen LM/KO für 6 Wochen gesperrt wird - dann gibt es ja wohl kaum noch eine Gelegenheit einen normalen Zug auf der Strecke zu sehen - der EIU aus Linz wird wohl kaum den langen Weg über Bonn resp. FFM und die Holzbachtalbahn auf sich nehmen (wobei er da ja auch durch das Werksgleis von Schütz müsste ...)
Man sollte mit Vermutungen vorsichtig sein.
Bevor es weitere Vermutungen durch Dritte gibt, ist es vielleicht an der Zeit, dass der Verein selbst hier- und an dieser Stelle darüber informiert, wie es mit "der Brex" in Zukunft weiter geht. Es ist erstaunlich ruhig geworden und man hat den Eindruck, dass nicht alles so läuft, wie einst angekündigt.pengo 1989 hat geschrieben: ↑Di 14. Feb 2023, 13:13 Der mittlere Abschnitt ist stillgelegt und darf nur als Baugleis befahren werden - das Risiko liegt dabei vollständig beim EIU. Eine Bereisung mit Vertretern der für die Wiederinbetriebnahme zuständigen Verantwortlichen ist rein rechtlich eine Betriebsfahrt.
Mich würde allerdings interessieren, warum die Betriebsgenehmigung für diesen Abschnitt nicht erteilt wurde? Gab es dafür besondere Gründe - habe gesehen, das dieses Gebiet zu 100% im FFH Schutzgebiet liegt - würde mich nicht wundern, wenn ADD, SGD und wie die alle heissen da kalte Füsse bekommen haben ....
Ein Mitglied aus dem MFR hat in einer Teilausgabe der Rhein-Zeitung am 28.12.2022 einen Beitrag zur Brex eingestellt und vielleicht kann dieses hier etwas ausführlicher zur aktuellen Situation berichten.
MfG
jojo54
Re: Die Brexbachtalbahn hat ab jetzt eine Betriebsgenehmigung
Hallo rundherum,
die Brexi`s sind eigentlich hoffnungsvoll, dass die Anbindung an die Rheinstrecke mit der Generalsanierung der rechten Rheinseite 2026 erfolgt.
Es scheint aber immer noch Zweifel zu geben.
Ich zitiere aus der Rheinzeitung vom 01.03.23: "Wird die Brexbachtalbahn angebunden? Das Grundkonzept steht,an Details wird noch gearbeitet.So steht beispielsweise noch nicht fest,ob im Zuge der Generalsanierung die verloren gegangene Anbindung der Brexbachtalbahn in Engers wiederhergestellt werden kann-um so eine Reaktivierung überhaupt zu ermöglichen."Es wird überprüft,ob dies technisch möglich, sinnvoll und auch überhaupt gewünscht ist." hieß es auf Nachfrage unserer Zeitung." Zitat Ende
Da fällt einem doch nix mehr ein, und das obwohl die Betriebsgenehmigung Engers bis Km 4,2 bereits vorliegt.
noch ein H.-P.
(der mit eigenem Bahnsteig am Km 4,2)
die Brexi`s sind eigentlich hoffnungsvoll, dass die Anbindung an die Rheinstrecke mit der Generalsanierung der rechten Rheinseite 2026 erfolgt.
Es scheint aber immer noch Zweifel zu geben.
Ich zitiere aus der Rheinzeitung vom 01.03.23: "Wird die Brexbachtalbahn angebunden? Das Grundkonzept steht,an Details wird noch gearbeitet.So steht beispielsweise noch nicht fest,ob im Zuge der Generalsanierung die verloren gegangene Anbindung der Brexbachtalbahn in Engers wiederhergestellt werden kann-um so eine Reaktivierung überhaupt zu ermöglichen."Es wird überprüft,ob dies technisch möglich, sinnvoll und auch überhaupt gewünscht ist." hieß es auf Nachfrage unserer Zeitung." Zitat Ende
Da fällt einem doch nix mehr ein, und das obwohl die Betriebsgenehmigung Engers bis Km 4,2 bereits vorliegt.
noch ein H.-P.
(der mit eigenem Bahnsteig am Km 4,2)
Einziges Brexbachtalbahnmitglied mit eigenem Bahnsteig. 
Wie geht es weiter mit "der Brex"???
Dieser Tage las ich, dass DB InfraGO derzeit die (Vor-) Planungen für die Grundsanierung der rechten Rheinstrecke in 2026 durchführt.
Hierzu gehört bekanntlich auch der Abzweig-Bahnhof Engers zur Brexbachtalbahn.
Meine Frage: Wird die Brexbachtalbahn im Rahmen der anstehenden Grundsanierung wieder einen richtigen Gleisanschluss zur rechten Rheinstrecke erhalten, oder werden die Gleise weiter davor- und ohne Anschluss enden? Auf Unterstützung durch das Bundesland RLP wird man sich da nicht verlassen können, zumal es erste Ergebnisse für die in Aussicht gestellte NKU-Berechnung nicht zu geben scheint.
Falls es keinen Anschluss gibt, wie geht es dann weiter?
Bitte Fakten und keine Märchenstunde. Hierfür besten Dank.
MfG
jojo54
Hierzu gehört bekanntlich auch der Abzweig-Bahnhof Engers zur Brexbachtalbahn.
Meine Frage: Wird die Brexbachtalbahn im Rahmen der anstehenden Grundsanierung wieder einen richtigen Gleisanschluss zur rechten Rheinstrecke erhalten, oder werden die Gleise weiter davor- und ohne Anschluss enden? Auf Unterstützung durch das Bundesland RLP wird man sich da nicht verlassen können, zumal es erste Ergebnisse für die in Aussicht gestellte NKU-Berechnung nicht zu geben scheint.
Falls es keinen Anschluss gibt, wie geht es dann weiter?
Bitte Fakten und keine Märchenstunde. Hierfür besten Dank.
MfG
jojo54
Keine Antworten zu: Wie geht es weiter mit "der Brex"???
Leider gab es auf die Frage von jojo54 - vom 2. Weihnachtsfeiertag 2024 - bis heute keine Antworten,jojo54 hat geschrieben: ↑Do 26. Dez 2024, 19:24 Dieser Tage las ich, dass DB InfraGO derzeit die (Vor-) Planungen für die Grundsanierung der rechten Rheinstrecke in 2026 durchführt.
Hierzu gehört bekanntlich auch der Abzweig-Bahnhof Engers zur Brexbachtalbahn.
Meine Frage: Wird die Brexbachtalbahn im Rahmen der anstehenden Grundsanierung wieder einen richtigen Gleisanschluss
zur rechten Rheinstrecke erhalten, oder werden die Gleise weiter davor- und ohne Anschluss enden?
Auf Unterstützung durch das Bundesland RLP wird man sich da nicht verlassen können, zumal es erste Ergebnisse für die in
Aussicht gestellte NKU-Berechnung nicht zu geben scheint.
Falls es keinen Anschluss gibt, wie geht es dann weiter?
Bitte Fakten und keine Märchenstunde. Hierfür besten Dank.
MfG
jojo54
was einerseits evtl. an dem Satz "Bitte Fakten und keine Märchenstunde." lag und andererseits an einer
"traditionell eher restriktiven Kommunikation" - sowohl von Seiten des Brex-Vereins, als auch des EIU,
das die Strecke von der DB gepachtet hat.
Momentan ist noch unklar, ob die Anschlussweiche (und die damit verbundene Installation der erforder-
lichen LST) im Rahmen der Generalsanierung kommen wird. Ein vom EBA gegen die DB InfraGO festge-
setztes Zwangsgeld, damit die Weiche zeitnah installiert wird, wurde abgeschwächt bzw. ausgesetzt,
weil das EBA und die DB zunächst eine Lösung für die beiden "teil- oder illegalen" BÜ in Bendorf (Krei-
sel und Brauereistraße) einfordert. Soweit ich das verstanden habe, gäbe es ohne die Erteilung einer
Betriebsgenehmigung (seitens des Landes?) für den Abschnitt Rechte Rheinstrecke bis zum ehem. Bhf
Bendorf-Sayn (oder Hp Bendorf Kaufland ?) auch keine Notwendigkeit zum Einbau der Weichenverbin-
dung ...
.