Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
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RheinRailPic
- Schaffner A2
- Beiträge: 46
- Registriert: Sa 1. Feb 2014, 18:59
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Guten Abend,
jetzt wird ja erst mal der Oberbau saniert/ instandgesetzt bis Stromberg.....siehe Übersicht von DB Netz.
Vom SPNV spricht ja sein Jahren niemand mehr.
Zur Betriebsabwicklung:
Die Strecke ist nach wie vor dem Betrieb gewidmet und DB Netzt jedem zugelassenen EVU mit jedem zugelassenem Tfz. den Trassenzugang gewähren.
Das kann mann im AEG und beim EBA nach lesen. Seit der Bahnreform alles gültiges Recht!
Selbst wenn WRS mit einer Dampflok fahren würde die betriebsfähig bei einem EVU eingestellt ist darf diese eingesetzt werden mit zulässiger Achslast/ Meterlast. Gleiches gilt übrigens für Waggons; hier erst mal Güterwaggons. Es besteht keine Verpflichtung z.B. für Flüsterbremsen!
Gleiches gilt für die Uhrzeit!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist wirklich unglaublich was in der Tagespresse und Anwohnern und regionalen Politikern hier von sich gegeben wird und auch noch für Geld online geht bzw. gedruckt wird!
Erst einmal kundig machen wie die Rechtslage ist!
Eine Emphelung an Bürger und Hobbypolitiker/ Bahngegner die sich an die Strecke ketten wollen:
Das ist gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr!
jetzt wird ja erst mal der Oberbau saniert/ instandgesetzt bis Stromberg.....siehe Übersicht von DB Netz.
Vom SPNV spricht ja sein Jahren niemand mehr.
Zur Betriebsabwicklung:
Die Strecke ist nach wie vor dem Betrieb gewidmet und DB Netzt jedem zugelassenen EVU mit jedem zugelassenem Tfz. den Trassenzugang gewähren.
Das kann mann im AEG und beim EBA nach lesen. Seit der Bahnreform alles gültiges Recht!
Selbst wenn WRS mit einer Dampflok fahren würde die betriebsfähig bei einem EVU eingestellt ist darf diese eingesetzt werden mit zulässiger Achslast/ Meterlast. Gleiches gilt übrigens für Waggons; hier erst mal Güterwaggons. Es besteht keine Verpflichtung z.B. für Flüsterbremsen!
Gleiches gilt für die Uhrzeit!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist wirklich unglaublich was in der Tagespresse und Anwohnern und regionalen Politikern hier von sich gegeben wird und auch noch für Geld online geht bzw. gedruckt wird!
Erst einmal kundig machen wie die Rechtslage ist!
Eine Emphelung an Bürger und Hobbypolitiker/ Bahngegner die sich an die Strecke ketten wollen:
Das ist gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr!
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Sorry... das ist Käse.
Rechtslage ist klar. Aber wenn man die Leute nicht mitnimmt gibt das nichts. Ich hoffe, dass das Planfeststellungsverahren abgeschlossen wird und die Bahn für Personennahverkehr kommt.
Für reinen Güterverkehr müsste die Bestandsstrecke ordentlich ertüchtigt werden um wirtschaftlich fahren zu können. Die WRS Nebelkerze zielte wahrscheinlich darauf ab, die DB dazu zu zwingen. 7h Fahrtzeit von Langenlonsheim bis Büchenbeuren... was soll das ? Das würde doch keiner machen. Kein Unternehmen kann sowas aus betriebswirtschaftlicher Sicht machen.
Nebelkerze und alle schön verrückt gemacht.
Rechtslage ist klar. Aber wenn man die Leute nicht mitnimmt gibt das nichts. Ich hoffe, dass das Planfeststellungsverahren abgeschlossen wird und die Bahn für Personennahverkehr kommt.
Für reinen Güterverkehr müsste die Bestandsstrecke ordentlich ertüchtigt werden um wirtschaftlich fahren zu können. Die WRS Nebelkerze zielte wahrscheinlich darauf ab, die DB dazu zu zwingen. 7h Fahrtzeit von Langenlonsheim bis Büchenbeuren... was soll das ? Das würde doch keiner machen. Kein Unternehmen kann sowas aus betriebswirtschaftlicher Sicht machen.
Nebelkerze und alle schön verrückt gemacht.
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RheinRailPic
- Schaffner A2
- Beiträge: 46
- Registriert: Sa 1. Feb 2014, 18:59
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Danke für den Käse.
Sie sollten sich nicht im Ton vergreifen Herr Karl Schütz.
Kurz noch mal zum Verständnis:
DB Netz muß WRS die Trassen genehmigen; Ausnahme: Bauarbeiten! Ende
Hier muss kein Anlieger usw. gefragt werden! Ende
Die Reaktivierung für den SPNV und das Planfestellungsverfahren ist eine eigener Sachverhalt.
Ich schlage vor das wir alle mal cool bleiben und abwarten.
Bahngegner, egal ob SGV oder SPNV, bitte ich bei den Fakten zu bleiben.
Keiner von uns hat bestätige Infos von DB Netz und WRS über den aktuellen Sachstand!
Sie sollten sich nicht im Ton vergreifen Herr Karl Schütz.
Kurz noch mal zum Verständnis:
DB Netz muß WRS die Trassen genehmigen; Ausnahme: Bauarbeiten! Ende
Hier muss kein Anlieger usw. gefragt werden! Ende
Die Reaktivierung für den SPNV und das Planfestellungsverfahren ist eine eigener Sachverhalt.
Ich schlage vor das wir alle mal cool bleiben und abwarten.
Bahngegner, egal ob SGV oder SPNV, bitte ich bei den Fakten zu bleiben.
Keiner von uns hat bestätige Infos von DB Netz und WRS über den aktuellen Sachstand!
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Nur auf geltendem Recht rumzureiten bringt die Sache nicht weiter. Ende !
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Hunsrücker
- Oberschaffner A3
- Beiträge: 62
- Registriert: So 1. Nov 2020, 16:55
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
man kann nur über das "warum" spekulieren. Vielleicht wollten sie gar nichts machen, haben es aber von oben (EBA, Politik) auferlegt bekommen, die Strecke auf Vordermann zu bringen, vielleicht nicht zuletzt, wegen der eingegangenen Resolutionen.
Wenn man ganz optimistisch denkt, vielleicht schon ein erster Schritt in Richtung SPNV.
Für ein Zugpaar am Tag müsste man diesen Aufwand sicher nicht betreiben.
Wenn man ganz optimistisch denkt, vielleicht schon ein erster Schritt in Richtung SPNV.
Für ein Zugpaar am Tag müsste man diesen Aufwand sicher nicht betreiben.
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Hunsrücker
- Oberschaffner A3
- Beiträge: 62
- Registriert: So 1. Nov 2020, 16:55
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Die Partei des Bahngegners Nr. 1 (ehemaliger Verkehrsminister und Vorsitzender aus Kamp-Bornhofen) fragt nach, ich bin da sehr skeptisch...zumal die hier auftretenden Abgeordneten vor ein paar Wochen noch sehr gegen die Inbetriebnahme geschossen haben....
https://www.stein-markus.net/hunsrueckq ... OzTg8E8WBI
https://www.stein-markus.net/hunsrueckq ... OzTg8E8WBI
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Aktuell ist ein Zweiwegebagger mit Mulchaufsatz auf der Strecke unterwegs (gerade in Windesheim).
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
..in der Rhein-Zeitung von heute findet sich ein Artikel (leider Bezahlschranke) zu Oberbauarbeiten:
https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 90662.html
https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 90662.html
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Hunsrücker
- Oberschaffner A3
- Beiträge: 62
- Registriert: So 1. Nov 2020, 16:55
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Und hier der Bericht der Rheinzeitung Hunsrück Ausgabe, ich weiß, Bezahlschranke, aber vielleicht hat ja der eine oder andere das Abo.
https://www.facebook.com/RZSimmern/post ... 4245325826
Viele Fragen, keine klaren Antworten. Typisch Politiker. Und die Kommunal Politiker drehen sich wie eine Fahne im Wind, je nachdem an welchem Teil der Strecke man gerade auf Wahlkampftour ist. Und nach dem 14.03.2021 verkriechen sich alle wieder in ihre Rathäuser, und es passiert wieder nichts.
https://www.facebook.com/RZSimmern/post ... 4245325826
Viele Fragen, keine klaren Antworten. Typisch Politiker. Und die Kommunal Politiker drehen sich wie eine Fahne im Wind, je nachdem an welchem Teil der Strecke man gerade auf Wahlkampftour ist. Und nach dem 14.03.2021 verkriechen sich alle wieder in ihre Rathäuser, und es passiert wieder nichts.
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TroubadixRhenus
- Amtmann A11
- Beiträge: 763
- Registriert: Mi 17. Jul 2013, 00:25
- Kontaktdaten:
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Richtig. Aber geltendes Recht muss trotzdem gewahrt bleiben. Es ist kaum zu erwarten, dass dort oben rund um die Uhr ein Güterzug nach dem Anderen fährt, aber eben dies scheinen die Gegener suggestiv vermitteln zu wollen - damit man dann schön „dagegen“ sein kann, und mit diesem Pseudoargument weiter Menschen als Gegner rekrutieren kann. Das finde ich erst recht verwerflich.
Und wenn der Verkehr dort irgendwann tatsächlich mal richtig ans laufen kommen sollte, auch mit SPNV, dann ist wohl davon auszugehen, dass eine ganze Reihe BÜ‘s nicht mehr per Pfeiftafel gesichert werden.
Was „die Leute mitnehmen“ angeht: alle wird man sowieso nie „mitnehmen“ können, nämlich diejenigen die sowieso von Anfang an nie „mitfahren“ wollten. Richtig ist wohl, dass man Anwohner in Planungen einbeziehen sollte, eben auch um ihnen Maßnahmen zu vermitteln, ggf. sogar um sie dafür zu begeistern. Aber wenn man immer auf die Nörgler hört, dann kommt hier nie etwas voran.
Und zum Geleit: Es geht hier nicht um den Neubau einer Autobahn, sondern um eine dahinkränkelnde Nebenbahnstrecke - und darum, deren betrieblichen Zustand erstmal wieder in etwa so herzurichten, wie er ja bis Anfang der 80er viele Jahrzehnte lang WAR - nämlich so, dass erstmal wieder halbwegs vernünftig fahren kann.
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Richtig.
Aber die DB wird wohl einen Teufel tun, die Strecke für viel Geld jetzt für paar wenige Züge wieder so in Schuss zu bringen um dann nach Abschluss des Planfeststellungsverahrens alles nochmal machen zu müssen.
Ich wohne seit 50 Jahren in der Nähe der Strecke. Es gibt durchaus Sympathien für SPNV. Aber dieses unsägliche hin und her das hier seit 20 Jahren mit der Strecke gemacht wird geht ALLEN hier auf den Sack. Keine verlässliche Aussage von DB von Politik usw..
Darauf rumzureiten, dass es um eine Bestandsstrecke geht und das jeder zu jederzeit fahren kann ist m.E. der ganzen Sache fürchterlich gegenläufig. Schaut Euch mal die Gleise oberhalb von Stromberg an. Ich würde hier im Leben nicht auch nur mit einem Wagon fahren. Der Oberbau ist nicht mehr in Schuss. Überall auf der Strecke liegen noch Schwellen mit Herstellungsdatum vor 1920 !!! Das kann man sehr schön sehen, da die Jahreszahl drauf steht.
Meiner Meinung sollte das Planfeststellungsverahren zügig abgeschlossen werden, damit hier endlich SPNV kommt. Das was die WRS hier vorhat ist aus meiner Sicht nur eine Nebelkerze um alle schön verrückt zu machen um damit politischen Druck auszuüben. Wahrscheinlich auch in Verbindung mit den Bemühungen der Hochwaldbahn Crew.
Schönen Sonntag
Karl
Aber die DB wird wohl einen Teufel tun, die Strecke für viel Geld jetzt für paar wenige Züge wieder so in Schuss zu bringen um dann nach Abschluss des Planfeststellungsverahrens alles nochmal machen zu müssen.
Ich wohne seit 50 Jahren in der Nähe der Strecke. Es gibt durchaus Sympathien für SPNV. Aber dieses unsägliche hin und her das hier seit 20 Jahren mit der Strecke gemacht wird geht ALLEN hier auf den Sack. Keine verlässliche Aussage von DB von Politik usw..
Darauf rumzureiten, dass es um eine Bestandsstrecke geht und das jeder zu jederzeit fahren kann ist m.E. der ganzen Sache fürchterlich gegenläufig. Schaut Euch mal die Gleise oberhalb von Stromberg an. Ich würde hier im Leben nicht auch nur mit einem Wagon fahren. Der Oberbau ist nicht mehr in Schuss. Überall auf der Strecke liegen noch Schwellen mit Herstellungsdatum vor 1920 !!! Das kann man sehr schön sehen, da die Jahreszahl drauf steht.
Meiner Meinung sollte das Planfeststellungsverahren zügig abgeschlossen werden, damit hier endlich SPNV kommt. Das was die WRS hier vorhat ist aus meiner Sicht nur eine Nebelkerze um alle schön verrückt zu machen um damit politischen Druck auszuüben. Wahrscheinlich auch in Verbindung mit den Bemühungen der Hochwaldbahn Crew.
Schönen Sonntag
Karl
Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn
Schwellen von 1920 sind nicht das Problem... da liegen auch in Neubrücke welche und es wird da planmäßig drüber gefahren. 
Was den Oberbau allgemein angeht: Ja damit sollte man nicht spaßen und ihn in Schuss halten. Aber auch hier gilt: Je langsamer man fährt, desto geringer sind die Anforderungen.
Angenommen die original vMax wäre wieder möglich, dann müsste die Netz viel mehr für die Instandsetzung/den Erhalt in diesem Zustand investieren als bei der jetzigen Gegebenheit.
Und ja, die Netz wird einen Teufel tun, hier auch nur einen Cent mehr in die Strecke zu investieren als notwendig ist... Nachher wurde sie für teuer Geld instand gesetzt und dann kommt die Info: "Planfeststellungsverfahren durch Abriss und Neubau!"
Da verstehe ich die Netz auch aus BWLer-Sicht...
Aber es liegt ja nicht nur am Land, der Netz oder dem EBA, dass es so lange dauert... Der Grund für die Verzögerung wohnt in Guldental und Windesheim mit ihren über 800 Einwendungen und utopischen (Wahn-)Vorstellungen.... Guldental und Windesheim untertunneln... Yes!
Was ich da schon an Aussagen mittlerweile live mitbekommen habe... Das geht auf keine Kuhhaut...
"Hunsrückbahn als Entlastungsstrecke für das Rhein- und Moseltal - Das hier ist nur der erste Feldtest vor dem zweigleisigen Ausbau und dann haben wir im Stundentakt Güterzüge auf der Strecke"
"Mit so einer alten Lok ist die Gefahr von Unfällen doch vorprogrammiert (dabei ging es um die 225)"
"Als die Lok bei mir vorbei ist, sind mir Gläser und Tassen aus dem Schrank gefallen" (DAS dürfte so einiges erklären!
)
"Wir waren vor der Bahn da!" (okay für eine 200jährige sah sie dann doch nicht so schlecht aus...)
"Was passiert mit unseren Kindern, wenn sie über die Gleise gehen oder da spielen? Die kennen das doch nicht!" (Dummheit schützt vor Strafe nicht...)
...
Das war jetzt nur das "Best of" der Windesheimer vom 01.08.2020 und sowas darf sich frei bewegen... Bzw. diese Personen(gruppen) sind maßgeblich daran beteiligt/schuld, dass das Planfeststellungsverfahren über 800 Einwendungen hat und nicht zum Abschluss kommt...
Zum Planfeststellungsverfahren noch: Da hat die Netz ja Stellung bezogen und an das Land RLP verwiesen. Das Land hat sinngemäß gesagt: "Wir nix wissen - Frag EBA"...
Was den Oberbau allgemein angeht: Ja damit sollte man nicht spaßen und ihn in Schuss halten. Aber auch hier gilt: Je langsamer man fährt, desto geringer sind die Anforderungen.
Angenommen die original vMax wäre wieder möglich, dann müsste die Netz viel mehr für die Instandsetzung/den Erhalt in diesem Zustand investieren als bei der jetzigen Gegebenheit.
Und ja, die Netz wird einen Teufel tun, hier auch nur einen Cent mehr in die Strecke zu investieren als notwendig ist... Nachher wurde sie für teuer Geld instand gesetzt und dann kommt die Info: "Planfeststellungsverfahren durch Abriss und Neubau!"
Da verstehe ich die Netz auch aus BWLer-Sicht...
Aber es liegt ja nicht nur am Land, der Netz oder dem EBA, dass es so lange dauert... Der Grund für die Verzögerung wohnt in Guldental und Windesheim mit ihren über 800 Einwendungen und utopischen (Wahn-)Vorstellungen.... Guldental und Windesheim untertunneln... Yes!
Was ich da schon an Aussagen mittlerweile live mitbekommen habe... Das geht auf keine Kuhhaut...
"Hunsrückbahn als Entlastungsstrecke für das Rhein- und Moseltal - Das hier ist nur der erste Feldtest vor dem zweigleisigen Ausbau und dann haben wir im Stundentakt Güterzüge auf der Strecke"
"Mit so einer alten Lok ist die Gefahr von Unfällen doch vorprogrammiert (dabei ging es um die 225)"
"Als die Lok bei mir vorbei ist, sind mir Gläser und Tassen aus dem Schrank gefallen" (DAS dürfte so einiges erklären!
"Wir waren vor der Bahn da!" (okay für eine 200jährige sah sie dann doch nicht so schlecht aus...)
"Was passiert mit unseren Kindern, wenn sie über die Gleise gehen oder da spielen? Die kennen das doch nicht!" (Dummheit schützt vor Strafe nicht...)
...
Das war jetzt nur das "Best of" der Windesheimer vom 01.08.2020 und sowas darf sich frei bewegen... Bzw. diese Personen(gruppen) sind maßgeblich daran beteiligt/schuld, dass das Planfeststellungsverfahren über 800 Einwendungen hat und nicht zum Abschluss kommt...
Zum Planfeststellungsverfahren noch: Da hat die Netz ja Stellung bezogen und an das Land RLP verwiesen. Das Land hat sinngemäß gesagt: "Wir nix wissen - Frag EBA"...