„Ich bin nicht der Lokführer"! – Eine Meinungs- und Wissensfrage
Verfasst: Fr 24. Apr 2026, 22:00
Als ich einmal Nachmittags vor fast zwei Monaten an einem Haltepunkt auf der Eifelstrecke stand um nach Trier zu fahren, zog der eintreffende Zug einfach vorüber ohne anzuhalten! Ich sah auf den Fahrplan mit der Überschrift „Abfahrt“, konnte ihn aber ebenso darauf nicht finden! Derweil erinnerte ich mich, dass genau diese Fahrt einen Bahnhof weiter sowohl vor Ort als auch im Internet zu finden ist. Mit dem nächsten Zug in Trier angekommen, sah ich zuerst auf den Plan „Ankunft“, auf welchem der besagte Zug allerdings zu finden war! Ich ging ich an die Information 🛈, schilderte meine Situation, worauf ich als Antwort
„Das weiß ich nicht, ich sitze nur hier, ich bin nicht der Lokführer!“
zu hören bekam. So gut ist das Servicepersonal in einem Bahnhof über den Personenverkehr informiert, dachte ich mir.
Ein paar Tage später war ich stadtauswärts die gleiche Strecke unterwegs, schilderte ebenfalls dem Zugbegleiter den Vorfall, worauf erstmal ein „Komisch“ folgte. Nach kurzem Nachsehen meinte er dann „Ich seh‘ mal nach“.
Nicht allzu lange Zeit später sprach ich in Trier mit einem Lokführer, der mir dann erklärte, dass „es also drei verschiedene Haltearten auf der Eifelstrecke gibt“, wie ich ihm mit meinen Worten abschließend mitteilte und er mir freundlich zustimmte.
Der Bahnbeamtin teilte ich das heute mit, was sie mit einem knappen und ebenso freundlichem „Danke“
zur Kenntnis nahm.
Ich persönlich fragte und frage mich immer noch in etwa, ob diese Art von „Auskunftsdefizit“ nicht mit Ausbildung und Eisenbahn der heutigen Art zutun hat und es so etwas zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn nicht gegeben hätte, ohne jetzt gegen hießiges Personal wettern zu wollen.
Was meinen Sie?
„Das weiß ich nicht, ich sitze nur hier, ich bin nicht der Lokführer!“
zu hören bekam. So gut ist das Servicepersonal in einem Bahnhof über den Personenverkehr informiert, dachte ich mir.
Ein paar Tage später war ich stadtauswärts die gleiche Strecke unterwegs, schilderte ebenfalls dem Zugbegleiter den Vorfall, worauf erstmal ein „Komisch“ folgte. Nach kurzem Nachsehen meinte er dann „Ich seh‘ mal nach“.
Nicht allzu lange Zeit später sprach ich in Trier mit einem Lokführer, der mir dann erklärte, dass „es also drei verschiedene Haltearten auf der Eifelstrecke gibt“, wie ich ihm mit meinen Worten abschließend mitteilte und er mir freundlich zustimmte.
Der Bahnbeamtin teilte ich das heute mit, was sie mit einem knappen und ebenso freundlichem „Danke“
Ich persönlich fragte und frage mich immer noch in etwa, ob diese Art von „Auskunftsdefizit“ nicht mit Ausbildung und Eisenbahn der heutigen Art zutun hat und es so etwas zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn nicht gegeben hätte, ohne jetzt gegen hießiges Personal wettern zu wollen.
Was meinen Sie?