Ewiges Freiwild - Zum Tod des Zugbegleiters von Landstuhl
Verfasst: Do 5. Feb 2026, 16:00
Mit dem Tod eines Eisenbahnerkollegen aus dem Zugbegleitdienst ist endgültig das eingetreten, was durch jeden noch so kleinen Angriff gegen einen dieser Personale jedes Mal bevorstand – der endgültige Tod, durch Fremdeinwirkung.
Schon längst ist es mehr als eine Debatte, dass gerade die Kollegen, welche für Menschen zuständig sind, nicht nur mehr Sicherheit für sich fordern, sondern ebenso nach mehr Befugnis für den eigenen Schutz. Man erinnere sich nur einmal daran, die Forderung während Corona, die 2G-Regel in Zügen durchzusetzen: Dies löste eine bundesweite Protestwelle in Deutschland aus, in dem hiesige Abteilung den Weg der Arbeitsverweigerung einschlug, mit der Begründung, dass jemand, der so etwas fordert, „nicht weiß, wie Eisenbahn funktioniert“. Und sie bekamen von höheren Instanzen Beistand.
Zugbegleiter, die gezwungen sind, mehr auf Vorschriften, als auf ihr eigenes Leben zu achten, da sie sich höchstwahrscheinlich sonst selbst in eine etwaige Grauzone des Strafrechts begeben, sind dieser Gewalt und ihrer Bereitschaft schutzlos ausgeliefert. Und das vom letzen Asi mit Beleidigung, über einen guten Geschäftsmann, der einem den heißen Kaffee übergießt, bis hin zu jenem jüngst tragischen Ereignis. Fakt ist also:
Bahnbeamte aus dem Personenverkehr sind ewiges Freiwild unserer Gewaltgesellschaft, und somit regelrecht „zum Abschuss freigegeben“. Somit ist es meines Erachtens nach mit Kameras am Körper und mehr Sicherheitspersonal nicht getan! Diese müssen Rechte bekommen, sich für ihr eigen Leib und Leben zu WEHREN! Kurz gesagt: Die Bürokratie darf nicht weiterhin vor die Menschlichkeit gestellt werden! Nicht zu vergessen, dass die Zustände mittlerweile derart ausgeartet sind, dass Kollegen des Güterverkehrs, die im Aussendienst tätig sind und deren Arbeit mit erheblich größerer Gefahr das eigene Leben betreffend verbunden ist, sicherer sind, als jene, deren Arbeitsplatz der Innendienst ist!
Schon längst ist es mehr als eine Debatte, dass gerade die Kollegen, welche für Menschen zuständig sind, nicht nur mehr Sicherheit für sich fordern, sondern ebenso nach mehr Befugnis für den eigenen Schutz. Man erinnere sich nur einmal daran, die Forderung während Corona, die 2G-Regel in Zügen durchzusetzen: Dies löste eine bundesweite Protestwelle in Deutschland aus, in dem hiesige Abteilung den Weg der Arbeitsverweigerung einschlug, mit der Begründung, dass jemand, der so etwas fordert, „nicht weiß, wie Eisenbahn funktioniert“. Und sie bekamen von höheren Instanzen Beistand.
Zugbegleiter, die gezwungen sind, mehr auf Vorschriften, als auf ihr eigenes Leben zu achten, da sie sich höchstwahrscheinlich sonst selbst in eine etwaige Grauzone des Strafrechts begeben, sind dieser Gewalt und ihrer Bereitschaft schutzlos ausgeliefert. Und das vom letzen Asi mit Beleidigung, über einen guten Geschäftsmann, der einem den heißen Kaffee übergießt, bis hin zu jenem jüngst tragischen Ereignis. Fakt ist also:
Bahnbeamte aus dem Personenverkehr sind ewiges Freiwild unserer Gewaltgesellschaft, und somit regelrecht „zum Abschuss freigegeben“. Somit ist es meines Erachtens nach mit Kameras am Körper und mehr Sicherheitspersonal nicht getan! Diese müssen Rechte bekommen, sich für ihr eigen Leib und Leben zu WEHREN! Kurz gesagt: Die Bürokratie darf nicht weiterhin vor die Menschlichkeit gestellt werden! Nicht zu vergessen, dass die Zustände mittlerweile derart ausgeartet sind, dass Kollegen des Güterverkehrs, die im Aussendienst tätig sind und deren Arbeit mit erheblich größerer Gefahr das eigene Leben betreffend verbunden ist, sicherer sind, als jene, deren Arbeitsplatz der Innendienst ist!