Reiner hat geschrieben: ↑Mi 30. Jun 2021, 07:19
Letztlich werden sich die Gerichte mit dem Thema befassen müssen.
Und wie lange so etwas dauern kann, ist ja bekannt.
Gruß Reiner
Warum sollten sich Gerichte mit der Strecke befassen, wenn - nach einer überarbeiteten
"Standi" - ein positives NKU vorliegen würde und ein Aufgabenträger den SPNV bestellt?
Mit welchem Recht wollen Kommunen wie Ransbach-Baumbach und Bendorf-Sayn (muss
wohl an den Doppelnamen liegen ..) den Bewohnern anderen Verbandsgemeinden im
Unterwesterwald, wie Puderbach/Raubach, Selters, Wirges, Montabaur usw. die Mög-
lichkeit nehmen, mit einem modernen SPNV ins Rheintal (Engers, Neuwied, Koblenz)
zu gelangen? Einzige Lösung: Ohne Halt durchfahren, denn wer nicht will, der hat ...
Fragt sich, wie lange das die am ÖPNV interessierten Bürger mitmachen und wie die
zukünftigen Wahlen ausgehen. (Obwohl, wie sagte Montabaurs ehem. Bürgermeister:
"Der Westerwälder ist ein Autofahrer, der braucht keinen ÖPNV ...")
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