Pellenz-Eifel-Bahn: Streckenunterbrechung / Störungen

Knipser1
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Re: Pellenz-Eifel-Bahn: Streckenunterbrechung / Störungen

Beitrag von Knipser1 »

Ja, es gibt "Gleisverwerfungen".

War wohl schon länger bekannt, wurde aber nichts dran gemacht, jetzt außerhalb der Toleranz.

Grüße

Guido
lila Schnitzel
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Re: Pellenz-Eifel-Bahn: Streckenunterbrechung / Störungen

Beitrag von lila Schnitzel »

Danke für die für die Info. Das kann ja aber wohl nicht deren Ernst sein?! Man hat seit längerem einen nicht unbedingt unerheblichen Defekt an den Schienen und anstatt den zeitig zu beseitigen, sitzt man es so lange aus, bis es gefährlich (bzw. nicht mehr betrieblich sicher genug) wird und man die Strecke von jetzt auf gleich komplett sperren muss? WTF?!😳

Dass Verwerfungen auftreten können, ist klar. Dass durch 16 Jahre Unions-Verkehrsminister die Bahn und ihre Infrastruktur kaputt gespart wurde, ebenfalls. Aber bei einem akuten Defekt bin ich bisher davon ausgegangen, dass der zeitnah angegangen wird. Stattdessen schaut man zu, wie es sich immer weiter verschlimmert?
Ist ja nicht so, dass die Strecke nicht wegen der Generalsanierung rechter Rhein (und dem daraus resultierenden Ausfall der RB 23 zwischen Andernach und Koblenz und somit dem Wegfall der umsteigefreien Verbindung nach Koblenz) und dem zeitgleich noch dazu gekommenen Verringerungen der Kapazität aufgrund der Probleme mit dem Zugfunk eh schon gebeutelt genug ist... Das geht jetzt vielleicht etwas ins Populistische, aber man könnte ja fast auf die Idee kommen, dass man die Fahrgäste absichtlich vergraulen möchte.🫥
Rolf
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Re: Pellenz-Eifel-Bahn: Streckenunterbrechung / Störungen

Beitrag von Rolf »

lila Schnitzel hat geschrieben: Di 11. Aug 2026, 12:25 ...Dass durch 16 Jahre Unions-Verkehrsminister die Bahn und ihre Infrastruktur kaputt gespart wurde, ebenfalls. ...
Wenn man hier schon politische Seitenhiebe austeilt, dann bitte auch vollständig. Ich darf daran erinnern, dass unter 7 Jahren rotgrüner Bundesregierung das brutalste Sparprogramm bei der Bahn gefahren wurde, und auf Drängen von Bundeskanzler Schröder der unselige Bahnchef Mehdorn als Vollstrecker dieses Auftrags eingesetzt wurde, mit dem Ziel der Privatisierung bzw. Börsengang, was sich als desaströser Fehlschlag erwiesen hat. Kurzum, alle Regierungen habe die Bahn kaputt gespart, und das über Jahrzehnte. Anders wäre der gewaltige Investitionsstau auch gar nicht zusammengekommen.
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