Bezug nehmend auf Jahrestage, Jubiläen betreffend, ist es der Gewohnheit nach so, dass dies im „25er-Takt“ geschieht, da man jedoch vereinzelt auch von Gedenken wie vorangegangener Zahlen liest, erlaube ich mir, anhand von bereits genannter Zahl daran zu erinnern.
Bereits beim Verfassen sowie Durchsehen verschiedener Artikel fiel mir eine Reihe Zufälle Daten und die damit verbundenen vergangenen Jahrestage von einst Triers größtem Industriedenkmal auf. So zum Beispiel von der Gegenwart in die Vergangenheit gehend, ist neben dem Jubiläum in diesem Jahr der 40. Jahrestag der Stilllegung. Das genaue Datum kann ich leider nicht mitteilen. So wie vor 15 Jahren der 25. Jahrestag der Außerbetriebnahme war, wäre ein ganzes Jahrhundert lang eben jener Ehrentag des Ausbesserungswerks gewesen.
Vor vier Jahrzehnten wieder rum, und damit in dem Jahr, in welchem sich die Tore geschlossen haben und neben Zeitzeugen die Lokomotive
Und bezug nehmend auf die Zahl 75, ist erwähnenswert, dass im letzten Kalenderjahr, am 07. Januar der Todestag von Herrn Dr. Ernst Spiro zum 75. Mal jährte. Des weiteren verstarb am 16. August 2015, und damit zehn Jahre vorher er Herr Doktor
Erwähnenswert ist außerdem, dass die Kollegen dort auch Spitznamen unter sich hatten, wie zum Beispiel einer, der da „Schaukelpferd“ lautete.
Seine Witwe war 1961 Gast bei der 50-Jahr-Feier des Ausbesserungswerks Trier und somit zu zwei Dritteln der Existenz von diesem dort.
Was ist heute aus dem einst vielleicht größten Arbeitgeber Deutschlands ältester Stadt geworden? Nach jahrzehntelangem Hin und her sowie weiterer Unstimmigkeiten hat man sich auf einen Wohnungsausbau einigen und die Mauern stehen lassen können. Als vor fünf Jahren noch von Abriss die Rede war und der „Trierische Volksfreund“ einen Artikel darüber veröffentlichte, verfasste ich einen Leserbrief mit dem Titel “Beschlossen und besiegelt“ der auch veröffentlicht wurde.
Doch in einem sind sich fast alle drei Eisenbahnwerke der Stadt Trier mehr oder weniger ungewollt „einig“, und das in einem vielleicht ganz übertragenen Sinn wider Willen. Und das von Trier-West über den Hauptbahnhof nach Ehrang und wieder zurück. In punkto Denkmal. So wie es dem einst so bedeutenden Güterzuglok-Bahnbetriebswerk samt Rangierbahnhof nicht vergönnt war, dass man zumindest einen Teil der Infrastruktur der Nachwelt erhält, so wie es dem Bahnhof nicht vergönnt war, dass man die Achse der 44er Lokomotive
Im August 2020 erschien unter anderem ein Artikel im „Trierischen Volksfreund“
86 457 – Eine Lokomotive
Die 86 457 war ja bekanntlich eine Maschine, die noch während des Ausbesserungsbetriebes schon als Denkmallokomotive aufgestellt, jedoch aber ab der ausschließlichen Instandhaltung von Güterwagen als stumme Zeitzeugin ihrer "Schwestern" an eben jene Arbeit erinnerte. Sie (re)präsentierte das zweitgrößte Eisenbahnwerk der Stadt neben Ehrang von 1974 bis 1984 ganze 10 Jahre lang, ehe sich zwei Jahre später dort die Tore für immer schlossen. Bemerkenswert ist, wie schon erwähnt, dass sie im letzten Jahr, in welchem Lokomotiven
Die im Anschluss gezeigten Bilder dokumentieren den heutigen Zustand des ehemaligen Ausbesserungswerks der Stadt Trier.
Jonas Fuhrmann, im Juli 2026
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